Phytotherapie

Die Phytotherapie (griechisch Phyton = Pflanze) ist schon so alt wie die Medizin überhaupt.

Vom bekannten grichischen Ärzten wie Hippokrates und Galen, über Paracelsus und Hildegard von Bingen bis hin zu den bekannten Kräuterpfarrern Kneipp und Künzle gab es in der Geschichte viele prominente Pioniere der Pflanzenheilkunde. Sie ist auf allen Kontinenten und in fast allen Kulturen beheimatet.

Dabei werden verschiedene Bestandteile (Kraut, Wurzeln, Blüten) eingesetzt und in einer Tinktur, Teemischung oder als Kapseln eingenommen. Je nach Beschwerde bietet sich auch die äusserliche Anwendung in Form eines Wickels oder einer Salbe an.

 

Die europäische Naturheilkunde (TEN) beruht auf den Grundsätzen der Humoralmedizin, wo jede Pflanze einer Qualität zugeordnet wird.  Die Pflanzen werden also gezielt zur Verbesserung der Humores („Säfte“) eingesetzt. In der TEN orientiert sich die Wahl eines Arzneimittels daher nicht ausschliesslich an den Symptomen, sondern an Aspekten der Humoralmedizin und der Konstitutionslehre.

 

Für die Phytotherapie findet eine ausführliche Erstanamnese (Gespräch) von 60-90 Minuten statt. Verschiedene alternativmedizinische Diagnosemethoden (Iris-, Puls-, Antlitzdiagnose) ergänzen das ganzheitliche Bild über den Patienten und bilden die Basis für das Therapiekonzept. Anhand von diesen Informationen erstelle ich Ihnen dann ein Tinktur- oder Teerezeptur, welche nach einer gewissen Zeit erneut geprüft und auf die Beschwerden angepasst werden kann. 

"Gegen alles ist ein Kraut gewachsen"

Die Phytotherapie bietet sich an bei: 

⁃ Frauenleiden
⁃ Magen- / Darmbeschwerden 
⁃ Rheumatischen Erkrankungen 
⁃ Hautkrankheiten 
⁃ Kopfschmerzen/Migräne 
⁃ Nieren- und Blasenleiden

Stundenansatz: CHF 100.00